Optimierungs-Tipp für Google Maps
vom 20.08.2007 um 20:52 Uhr von Frank | 1 Kommentar(e) | Trackback URL
Kategorie(n): Webdesign | 890x gelesen

Seit dem Google Maps Zeitalter binde ich diesen Dienst über dessen Javascript-API immer wieder gerne in die Kontaktbereiche von Kundenwebseiten ein. Dadurch geht man recht elegant Problemen wie möglichen Lizenzfragen von Kartenmaterial aus dem Weg und ermöglicht es den Besuchern, einen unkomplizierten und leistungsstarken Kartendienst zu nutzen.
So toll die Karten auch sind, gibt es einen Nachteil: Das (Nach-) Laden der benötigten JS-Funktionsbibliothek von einem Fremdserver (hier Google) braucht Zeit und macht Webseiten sehr “zäh”. Meiner Meinung nach sollte man, wenn man selber an schlanken Seiten Gefallen findet, dieses Kaugummiverhalten dem Besucher bei fehlender Notwendigkeit nicht zumuten.
Da der Anfahrtsplaner meistens ausschliesslich auf einer Seite zu sehen ist, nämlich im Kontaktbereich, reicht es somit, die benötigten Bibliotheken auch nur auf dieser Seite einzubinden bzw. zu initialisieren. Konkret gesagt dürfen folgende Fragmente im Head-Bereich und Body-Tag nur auf der Anfahrtsplanseite eingebunden werden:
<script type="text/javascript"
src="http://maps.google.com/maps?
file=api&v=2&key=XYZ">
</script>
<script type="text/javascript"
src="pfad/name_der_initialisierungsdatei.js">
</script>
<body onload="load()" onunload="GUnload()">
Dies kann man z. B. mit konditionalen Bedingungen erreichen, also sinngemäss via PHP so:
if ( $anfahrt ) {
<script type="text/javascript">
src="http://maps.google.com/maps?
file=api&v=2&key=XYZ">
</script>
}
Der Lohn der kleinen Mühe ist es wert ![]()
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> Geschrieben von marten am 22.08.2007 um 09:08
jo, googlemaps ist aber auch wirklich ne feine sache. ich frag mich immer wie die kommerziellen routenplaner- und kartenseiten noch überleben können.
maps ist so wunderbar einfach in der handhabung und präzise. ich habs auch schon mal eingebaut, aber da war das noch mehr javascript ^^
beim nächsten mal wirds ja nun einfacher. hab dank.